So – nun ist es geschafft: Ich habe meinem Motorradführerschein in der Tasche und bin natürlich total happy! Und mein ersten Kilometer auf der Domi habe ich natürlich auch schon erfolgreich hinter mir.
Zeit für einen kurzen Rückblick und eine Zusammenfassung:
Mein Ziel war es den Motorradführerschein natürlich so schnell wie möglich zu machen. Nicht weniger wichtig war es mir aber auch so viele Fahrstunden wie nötig zu machen, um mich auf dem Motorrad so sicher wie möglich zu fühlen. Außerdem wollte ich die für einen Autofahrer doch erst einmal recht ungewohnte Bedienung bestmöglich verinnerlicht haben, bevor ich mich ohne den Welpenschutz einer Fahrschulschildes und eines Begleitfahrzeuges in den Verkehr stürze. Die zusätzlichen Kosten für die weiteren Fahrstunden war mir das auf jeden Fall wert!

Spontan war meine Begeisterung für Motorräder wieder entfacht. Ich recherchierte ein wenig und stellte fest, dass dieses Angebot gar nicht so schlecht zu sein schien. Alte Enduros wurden durch die Bank recht hoch gehandelt und oftmals hatten sie nicht nur einige Kilometer mehr auf der Uhr sondern waren auch in erheblich schlechterem Zustand!